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Zur langfristigen Therapie hilft umfassendes und aktuelles Know-how. Sie finden hier eine Sammlung aktueller Meldungen und Informationen...

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Freitag, 17. Dezember 2010 - 13:17 Uhr
Neue Benzinsorte E10 an deutschen Tankstellen

Die Verkehrsrundschau meldet in Ihrem aktuellen Newsletter:

Zum Jahreswechsel führen die Mineralölkonzerne die neue Benzin-Sorte E10 an deutschen Tankstellen ein. Dieses Superbenzin hat einen Anteil von zehn Prozent Ethanol. Bisher betrug der Biokraftstoffanteil maximal fünf Prozent (E5). Nur 90 Prozent aller Kraftfahrzeuge dürfen mit dem neuen E10-Kraftstoff betankt werden. Deshalb hat die Deutsche Automobil Treuhand GmbH (DAT) im Auftrag der Automobilindustrie kürzlich eine Liste aller Fahrzeugmarken veröffentlicht, woraus die E10-Verträglichkeit ersichtlich ist. Neufahrzeuge sollen in der Regel E10-tauglich sein.

Der neue Kraftstoff wird aufgrund einer EU-Verordnung eingeführt, die die Mineralölkonzerne verpflichtet, den Anteil von Biokraftstoffen an ihrem Umsatz deutlich zu erhöhen. Erreichen die Unternehmen die vorgeschriebene Quote nicht, drohen Strafgelder. Aus diesem Grund wird erwartet, dass die Mineralölkonzerne E10 deutlicher günstiger anbieten werden, als den alten E5-Kraftstoff.

Sonntag, 12. Dezember 2010 - 10:14 Uhr
Bundesverband bietet kostenfreie Rechtsberatung

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement bietet seinen Mitgliedern ab sofort eine kostenfreie Rechtsberatung. Informationen auf der Homepage des Bundesverbandes! (Auf die Überschrift dieser Information klicken!)
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Mittwoch, 24. November 2010 - 21:15 Uhr
Medikamente im Straßenverkehr

Laut ADAC nehmen unzählige Menschen am motorisierten Straßenverkehr teil, obwohl ihre Fahrtüchtigkeit durch Medikamente nicht mehr gegeben oder zumindest eingeschränkt ist. Deshalb fordert der Club, die Aufklärung von Patienten über die Auswirkungen von Arzneimitteln auf die Fahrtauglichkeit dringend zu verbessern. „Viele Menschen wissen überhaupt nicht, dass sie sich mit einem bestimmten Präparat nicht ans Steuer setzen dürfen. Deshalb sind die behandelnden Mediziner in der Pflicht, ihre Patienten besser über die Folgen einer Medikamenteneinnahme aufzuklären“, fordert ADAC-Präsident Peter Meyer anlässlich eines Spitzengesprächs zum Thema Medikamentenmissbrauch mit den Präsidenten des Deutschen Olympischen Sportbundes, Dr. Thomas Bach und der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, Heinz-Günter Wolf in Berlin. „Aufgrund des zu geringen verkehrsmedizinischen Fort- und Weiterbildungsangebots herrscht jedoch in der Ärzteschaft große Unsicherheit über die Verpflichtung zur Verkehrssicherheitsberatung“, so Meyer.

Neben einer besseren ärztlichen Beratung rät der ADAC, stärker als bisher Internet, Kino oder Sportveranstaltungen als Plattform einer Aufklärungskampagne zu nutzen. Auch verstärkte Kontrollen durch die Polizei sind laut Club wichtig. Allerdings hängt der Erfolg einer Überprüfung entscheidend von ihrem Ausmaß ab. Um der hohen Dunkelziffer bei Medikamenten- und bei Drogendelikten im Straßenverkehr zu begegnen, sollte daher bei begründetem Verdacht ein komplettes immunchemisches Screening einer Blutprobe durchgeführt werden.

Im Jahr 2009 waren laut Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung schätzungsweise bis zu 1,9 Millionen Menschen medikamentenabhängig. Zum Medikamentenmissbrauch liegen keine Angaben vor.

Praxistipp: Nutzungsüberlassungsvereinbarungen sollten unbedingt Regelungen enthalten, die klarstellen, dass eine Nutzung des Firmenwagens bei entsprechender Medikamenteeinnahme untersagt.

Donnerstag, 11. November 2010 - 06:38 Uhr
Mehr als 6.000 Autogas-Tankstellen garantieren bundesweit ungebremste Fahrt

Brühl. – Mehr als 6.000 Autogas-Tankstellen zwischen Flensburg und Füssen sorgen bei den über 400.000 Fahrzeugen, die inzwischen für diese umweltfreundliche Kraftstoff-Art gerüstet sind, bundesweit für freie Fahrt. Damit hat sich die Zahl der Tankstellen seit 2006 mehr als vervierfacht. Und in der gleichen Zeit stieg die Zahl der LPG-Fahrzeuge sogar um das Zehnfache an – was den großen Erfolg dieser Antriebsenergie eindrucksvoll belegt.

„Autogas ist damit vorerst der Gewinner im Kampf um den ersten Platz bei den alternativen Antriebsenergien“, so Falko Ilschner, Key-Account Manager Autogas beim Energieversorger Rheingas. „Verwunderlich ist die Euphorie bezüglich des Elektroautos. Denn ganz abgesehen von den hohen Kosten und der geringen Reichweite ist auch die CO2-Bilanz dieser mit Strom betriebenen Fahrzeuge bisher wenig überzeugend. Langfristig mag diese noch nicht ganz ausgereifte Technologie durchaus ihre Chancen haben. Doch wer kurzfristig etwas für die Umwelt tun möchte, fährt besser mit Autogas.“

Unverändert groß ist der Preisabstand zu Benzin. Mit 65 statt 140 Cent pro Liter schlägt Autogas den Konkurrenten Super um Längen. Das hat Gründe und ist von der Bundesregierung auch so gewollt: Schwefel und Feinstaub kommen nämlich in Autogas fast gar nicht vor. Und gegenüber Benzinern erzeugen Autogas-Fahrzeuge rund 15 Prozent weniger CO2. Das sind pro Wagen und Jahr – bei einer Fahrleistung von 30.000 km – immerhin mehr als eine Tonne. Aus diesen Gründen genießt der alternative Kraftstoff noch bis Ende 2018 einen deutlichen Steuervorteil.

Umrüstung rechnet sich bereits nach 40.000 Kilometern

Immer mehr Fahrer steigen deshalb auf Autogas um und profitieren so dauerhaft vom Vorteil des reduzierten Mineralölsteuersatzes – und damit von den niedrigeren Spritpreisen. Eine Umrüstung, die derzeit rund 2.500 Euro kostet, rentiert sich bereits nach rund 40.000 gefahrenen Kilometern. Und wer noch etwas weiter fahren möchte, stößt kaum an Grenzen. Denn auch in den meisten Nachbarländern bestehen ähnlich gut ausgebaute oder sogar noch dichtere Tankstellen-Netze für Autogas.

Montag, 1. November 2010 - 10:24 Uhr
Unfall mit Sommerreifen - Zahlt die Versicherung?

In Deutschland herrscht derzeit noch keine Winterreifenpflicht. Dennoch muss man die Bereifung den Witterungsverhältnissen anpassen. In Schadensfällen stellen sich viele Autofahrer die Frage, ob die Versicherung bei einem Unfall mit Sommerreifen die Kosten übernimmt.

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